Optimistisch zum Tabellenzweiten

SAV hat im Hinspiel ein 8:8 geschafft

von Olaf Schnell (Die Norddeutsche) - 03.03.2017

Vegesack. Noch fünf Spiele muss die SG Aumund-Vegesack in der Tischtennis-Landesliga Lüneburg der Herren absolvieren. Noch Zeit genug, wie in der vergangenen Saison, den Klassenerhalt zu schaffen. Und es sieht so aus, dass das SAV-Team nun endgültig auf Angriffsmodus umgeschaltet hat und personell alle Register ziehen möchte.

In der Vorrunde ließ aus gesundheitlichen Gründen Vegesacks Nummer zwei Gerrit Meyer die Auswärtsfahrten noch sausen. Doch um die Mannschaft zu stärken, fuhr der Leistungsträger zuletzt auch zum fünftplatzierten MTV Brackel mit und hatte so entscheidenden Anteil, dass die Gäste mit 9:7 die Oberhand behielten. Im Abschlussdoppel setzten sich bekanntlich Guzmann/Meyer gegen das MTV-Doppel durch.

Zum Auswärtsspiel nun beim Tabellenzweiten ESV Lüneburg an diesem Sonnabend (Beginn 17 Uhr) wird Gerrit Meyer wieder mit dem eigenen PKW anreisen. Noch ein Fragezeichen steht allerdings hinter dem Einsatz von Thorsten Kleinert, der mit Marcus Kunte für das mittlere Paarkreuz gemeldet ist. Sollte Kleinert – wie gegen Brackel – erneut nicht zur Verfügung stehen, kann erneut Tobias Burkhardt einspringen.

„Wir wollen natürlich nun auch beim Tabellenzweiten Lüneburg punkten, das haben wir in der Hinrunde ja beim 8:8 auch gemacht“, äußerte sich der SAV-Mannschaftsführer Gregor Grzesik. Der Gast möchte also auch in dieser Auswärtsbegegnung das Bestmögliche herausholen. Erst dann konzentriert sich die SG Aumund-Vegesack auf das Restprogramm. Hier könnten die Nordbremer wieder den Klassenerhalt schaffen, weil das SAV-Team in den restlichen vier Partien gleich viermal auf den Heimvorteil bauen kann.

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